Über den Unterricht

Der Unterricht basiert auf langjähriger Praxis in asiatischen Kampf- und Bewegungskünsten sowie einem strukturierten Studium innerer Trainingssysteme.

Ausgangspunkt

Der Einstieg in die Kampf- und Bewegungskünste begann früh durch familiären Einfluss und entwickelte sich über viele Jahre durch intensives Training in verschiedenen Disziplinen wie Karate, Judo, Shaolin, Brazilian Jiu-Jitsu, Hapkido sowie Boxen und Kickboxen. Darüber hinaus erfolgte auch eine intensive Yoga Ausbildung.

Wendepunkt

Ein körperlicher Einschnitt führte zu einer grundlegenden Neuorientierung im Training und lenkte den Fokus zunehmend auf interne Methoden wie Qi Gong und strukturelle Körperarbeit.

Dieser Wechsel markierte den Übergang von rein äußerer Technikarbeit hin zu systematischer innerer Entwicklung.

Strukturiertes Studium der inneren Künste

Seit mehreren Jahren erfolgt ein strukturiertes Training innerhalb daoistischer interner Systeme unter der Leitung von Lotus Nei Gong.

Der Fokus liegt dabei auf der systematischen Entwicklung von Körperstruktur, energetischen Prozessen und funktionaler Integration statt auf isolierten Techniken oder äußeren Formen.

Aktueller Fokus

Heute liegt der Schwerpunkt auf der Vermittlung klar strukturierter Grundlagen der inneren Künste mit dem Ziel, einen funktionalen und nachvollziehbaren Zugang zu dieser Art des Trainings zu ermöglichen.

Ziel des Unterrichts

Der Fokus liegt nicht auf der Vermittlung einzelner Techniken, sondern auf der Entwicklung eines strukturierten Verständnisses von Körper, Bewegung und innerer Organisation.

Die inneren Künste werden dabei als methodischer Weg zur Entwicklung von Stabilität, Klarheit und funktionaler Körperarbeit verstanden.